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laufendes Jahr

Die Schönsten Schweizer Bücher des Jahres 2008

Linus Bill. Tu m'as volé mon vélo. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Casco Issues XI. An Ambiguous Case. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Ceau. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Celebration at Persepolis. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Centre culturel suisse Paris. 2006 2007 2008. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Chants exploratoires. Minotaure. La revue d'Albert Skira 1933–1939. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Adrian Frutiger. Schriften. Das Gesamtwerk. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Fucking Good Art. The Swiss Issue. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Gravures néoclassiques d'après François-Gédéon Reverdin. Quand la copie devient modèle. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Hardau. Claro que si, c'est comme ça, c'est la vie. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Herzog & de Meuron. 1997–2001. Das Gesamtwerk. Band 4. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Cécile Hummel – Bildreisen. Zeichnung, Fotografie. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Christian Jankowski. Frankenstein Set. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Las Vegas Studio. Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Adolf Loos. Die Kultivierung der Architektur. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Neues Bauen in den Alpen. Architekturpreis 2006. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Henrik Olesen. Some Faggy Gestures. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Valerio Olgiati. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Walter Pfeiffer. In Love with Beauty. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Ringier. Annual Report 2007. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Shifting Identities. (Schweizer) Kunst heute. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Vladimir Shinkarev. Gloomy Paintings/Cinema Paintings. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Skeletons: London's Buried Bones. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Sonntagsfreuden. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Simon Starling. Cuttings [Supplement]. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Technik und Architektur 1958–2008. Festschrift Hochschule Luzern. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Theft Is Vision. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Die totale Aufklärung. Moskauer Konzeptkunst 1960–1990. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Transfer. Weiterbildung an der Schnittstelle von Kunst und Management. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Christian Vetter. 50 Works on Paper. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Wädenswil 001–555. Fotografie: Ian Brown, Oslo / Bibliothek Rijksakademie, Amsterdam
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Über den Jahrgang

Der Wettbewerb "Die schönsten Schweizer Bücher" ist ein Instrument der eidgenössischen Designförderung, das die Qualität der Buchgestaltung in der Schweiz honoriert und fördert. Im Sinne einer nachhaltigen Förderpraxis verhelfen weitere Massnahmen dem Preis zu mehr Gewicht. Dazu gehört der Katalog, der die prämierten Bücher anhand des Juryberichts präsentiert und als Plattform für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen der Buchgestaltung dient. Weiter finden jährlich zwei Ausstellungen der prämierten Bücher im Museum für Gestaltung Zürich und im mudac Musée de design et d'arts appliqués contemporains in Lausanne statt, sowie kleinere Ausstellungen und Präsentationen der Bücher im Ausland. Ausstellung und Katalog verleihen der Auszeichnung Offentlichkeit und ermöglichen zudem den Austausch zwischen den Exponenten der Branchen Buchgestaltung, Druck und Verlagswesen.

 

Im Jahre 1998 übernahm das Bundesamt für Kultur (BAK) die Organisation des Wettbewerbs "Die schönsten Schweizer Bücher" vom Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband. Die Übernahme ging mit einer strategisch und inhaltlich neuen Ausrichtung einher, die auch heute noch Gültigkeit hat. Gemäss Reglement vertreten die Mitglieder der Jury die drei Bereiche Buchgestaltung, Buchherstellung und Verlagswesen - während die verschiedenen Institutionen und Verbände, die am Schweizer Buch interessiert sind, keine Vertreter in die Jury entsenden. Allein die gestalterische und berufliche Kompetenz ist für die Jurymitgliedschaft ausschlaggebend, was eine stärkere Gewichtung des gestalterischen Aspekts mit sich bringt. Mit der Öffnung des Wettbewerbs gegenüber dem Ausland wurde den produktionsbedingten Veränderungen auf dem Buchmarkt Rechnung getragen. In den zehn Jahren seit 1998 gelang es meiner Vorgängerin Mirjam Fischer, der Auszeichnung grosses Ansehen weit über die Landesgrenzen hinaus zu verschaffen, im Herbst 2008 übernahm ich die Organisation des Wettbewerbs und ich freue mich darüber, die Geschicke in diesem Sinne weiter voranzutreiben.

 

Der Wettbewerb hat sich zu einem eigentlichen Seismografen entwickelt: Er erfasst Trends und erkennt frühzeitig Tendenzen der zeitgenössischen Buchgestaltung und Buchproduktion, zugleich verfügt er über ein weit zurückreichendes historisches Gedächtnis. Die international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Cornel Windlin zählt in diesem Jahr mit Lars Müller (Verleger) und Piär Amrein (Buchbinder und Dozent) zwei neue Mitglieder. Die Jury hat aus 395 Wettbewerbseingaben insgesamt 32 Bücher zu den schönsten Schweizer Büchern des Jahrgangs 2008 erkoren. Massgebend für die Beurteilung der Bücher waren die Idee und Konzeption, die grafische Gestaltung, die Typografie, die Qualität des Drucks und des Einbandes, die verwendeten Materialien sowie der Gesamteindruck. Der Jurybericht (ab Seite 92) macht die Auswahl transparent und nachvollziehbar.

 

Der vorliegende Katalog, zum zweiten Mal konzipiert und entwickeit von Laurenz Brunner und Tan Wälchli, widmet sich innerhalb der auf drei Jahre angelegten Trilogie dieses Mal der Gegenwart. Mit ihrem Fokus auf theoretischen und praktischen Aspekten der Buchgestaltung ist die Publikation einerseits das Abbild eines Auswahlverfahrens, das sich eingehend mit ästhetischen und produktionsspezifischen Fragen auseinandersetzt, andererseits dient sie als diskursive Plattform, um die im Wettbewerb relevanten Faktoren in einem weiteren Kontext zu verhandeln. Der Katalog ist in drei Teile gegliedert. Das Interview wurde im Anschluss an die diesjährige Jurierung durchgeführt und greift die virulenten Themen und Diskussionspunkte dieses Wettbewerbsjahrgangs auf. Im Essayteil werden mehrere dieser Themen vertieft, etwa das Verhältnis zwischen Design und Kunst und die Relevanz dieser Unterscheidung im Kontext der Buchgestaltung, der Wandel der Produktionsbedingungen von bis hin zu handgefertigten Büchern in Eigenherstellung, die Vermarktung des Kunstbuchs in Zeiten schrumpfender Absatzmöglichkeiten oder die Rolle des Designers als Autor versus Rundum-Dienstleister. Den dritten Teil des Katalogs bildet der umfangreiche Jurybericht in Wort und Bild, der das Urteil der Jury möglichst konzis wiedergeben und nachvollziehbar machen soll, aber auch Gestalter zu Wort kommen lässt und konzeptionelle wie technische Hintergründe zu den prämierten Büchern liefert.

 

Die inhaltliche Diskussion, die im Katalog angeregt wird, soll von der Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich und im mudac in Lausanne aufgenommen und weitergeführt werden: Erstmals werden neben den prämierten auch alle anderen eingereichten Titel dieses Jahrgangs in der Ausstellung zu sehen sein - insgesamt 395 Bücher. Die neue Ausstellungs-Szenografie wurde von Florian Kräutli und Katharina Ludwig entwickelt und präsentiert sämtliche Bücher auf einer Ellipse, die wie ein riesiges Bücher-Domino anmutet. Der Wettbewerb stellt sich auf diese Weise der Öffentlichkeit und lädt die Besucher dazu ein, sich über das Spektrum der Eingaben selbst ein Bild zu machen, über Qualitätsfragen zu diskutieren und die prämierten Bücher innerhalb eines grösseren Zusammenhangs wahrzunehmen.

 

Überdies sind auch dieses Jahr zahlreiche kleinere Ausstellungen im Ausland geplant, darunter in Paris, Berlin, London, Birmingham, Amsterdam, Brüssel und Riga. Meistens entstehen diese Präsentationen auf Initiative von lokalen Akteuren, darunter Hochschulen, Kulturinstitute, Gestalter und Drucker. Damit erreichen wir gezielt ein interessiertes, lokal vernetztes Fachpublikum und freuen uns besonders, dass Die schönsten Schweizer Bücher als Botschafter in aller Welt auf so viel positives Echo stossen.

 

Anisha Imhasly
Verantwortlich für den Wettbewerb Die schönsten Schweizer Bücher
Bundesamt für Kultur, Bern

Jan-Tschichold-Preis

Nieves

 

13.46 Uhr, Sonntag, 15. März 2009: Heute ist der Abgabetermin für diesen Essay. Wie üblich bin ich im Verzug, aber die Hartnäckigkeit der Herausgeber liess mir klar werden, dass der Essay morgen früh tatsächlich vorliegen muss. Und so setze ich an, meine Beziehung zu Nieves zu beschreiben - als Künstler, Verleger, Buchhändler und Buchsammler.

 

Als ich zum ersten Mal ein Nieves-Fanzine sah, war ich natürlich wie alle bezaubert. Das reizende, aber bescheidene Format, die Konsistenz des Produkts und die redaktionelle Choreografie, die so geschickt und so modern wirkt, erstaunten mich zuerst und brachten schliesslich ein Lächeln auf mein Gesicht. Bei Printed Matter, der Künstlerbuchhandlung in New York, haben wir jederzeit 15 000 Titel an Lager. Natürlich zögern wir immer, zu viel zu bestellen. Und gerade Fanzines werden, wie wir alle wissen, leicht beschädigt oder rutschen zwischen Bücher und verschwinden. So bestellten wir zunächst nur ganz vorsichtig hier und da kleine Mengen von Nieves-Fanzines.

 

Doch schnell stellten wir fest, dass unsere Angestellten die meisten Exemplare selbst kauften, kaum waren sie ins Haus geflattert, und dass Leute nach Nieves zu fragen begannen. Es ist ein - und Flüsterproganda- Verlag - entschuldigen Sie die Metaphernvermischung -, und ein junges, hippes und sehr intelligentes Publikum dürstete schon bald nach den Produkten. Also platzierten wir bei Nieves einen Dauerauftrag für jedes Fanzine und Buch, und auch ich begann, alle Nieves-Fanzines zu sammeln.

 

Obwohl ich seit mehreren Jahrzehnten Künstlerbücher sammle, ist dies das erste Mal, dass ich mich so vollständig darauf verlasse, dass sich der Geschmack und das Programm des Verlegers mit meinem eigenen deckt. Vielleicht rührt dies daher, dass Benjamin Sommerhalder, der hinter Nieves steckt, nicht so sehr ein klassischer Verleger ist, sondern vielmehr jemand, der Künstler-Fanzines und den Prozess des Verlegens selbst liebt. Die Fanzines erscheinen alle im gleichen Format, jedes in einer nummerierten Auflage von nur 150 Stück, und Benjamin produziert sie unkompliziert, aber sehr präzis - absolut schweizerisch! - auf einer Fotokopiermaschine, zuerst zuhause, dann im örtlichen Kopiergeschäft. Der selbstgemachte Aspekt der Herstellung ist sehr offensichtlich und er ist entscheidend für den Charme und die Intimität der einzelnen Fanzines. Der Ausdruck mag eine Platitüde sein, doch hier trifft er völlig zu.

 

Es ist gerade diese -Ästhetik von Nieves, die mich anspricht. Mitte der sechziger Jahre gehörte ich zu einer Gruppe, die eine Kommune und eine freie Schule gründete und eine Untergrund-Zeitung mit dem unwahrscheinlichen Titel The Loving Couch Press () herausgab. Unsere Zeitung nutzte die Möglichkeiten des Rollenoffsetdrucks, jener Erfindung, die erstmals Zeitungen mit niedrigen Auflagen möglich werden liess und eine Explosion von Untergrund-Zeitungen auslöste - mitunter die Untergrundkultur überhaupt - , die in ganz Nordamerika und Europa erschienen. Eine Zeitung war plötzlich etwas, das man zuhause in der Küche herstellen konnte, und alle machten mit. Einige Jahre später wurde ich Mitglied der Künstlergruppe , einer Art Minikommune, wenn man so will. Und 1972 starteten wir FILE Megazine, das im Wesentlichen eine Tabloid-Zeitung war, eingehüllt in eine Hochglanzimitation der Titelseite von LIFE Magazine, zugleich glamourös und proletarisch. Durch FILE trafen wir erstmals John Armleder und seine Gruppe von Freunden in Genf, die einen Schablonen-Vervielfältiger im Hinterzimmer von Ecart stehen hatten und gelegentlich kleine Künstlerbücher druckten und an ihre Freunde verschenkten. Diese kleinen Bücher, die wir heute Fanzines nennen würden, sind offensichtlich die Vorfahren von Nieves. Ich fühle mich auch - und dies scheint mir ein wesentlicher Aspekt - an die Plakate auf den Strassen von Paris während der Unruhen von 1968 erinnert, die von Künstlern in ihren Ateliers und in Kunstschulen mit jenen Drucktechniken hergestellt worden waren, die sie gerade zur Hand hatten. Dieser Moment markiert den Anfang des Selbstverlegens, einer Bewegung in Opposition zum Kapitalismus, die erst zehn Jahre später mit der intensiven Blütezeit der Punk-Fanzines einer breiten Öffentlichkeit vertraut wurde.

 

Der do-it-yourself-Aspekt von Nieves umfasst die Erinnerung an eine Geschichte, die sich über vier Jahrzehnte spannt, und er wirkt trotzdem immer noch absolut frisch und auf eine höchst unwahrscheinliche Weise so konsistent wie eine Schweizer Uhr. Die drei monatlichen Zines werden gelegentlich mit einem Buch angereichert, dem Fleisch im Programm, ohne das der wesentliche Geschmack verloren ginge.

 

In den letzten Jahren habe einige Kleinverleger das Nieves-Modell nachgeahmt: Utrecht in Tokio und Islands Flow in Kanada beispielsweise. Nieves hat das Verlagswesen umgewälzt, aber nicht durch Marketing oder geschickte Vertragsabschlüsse, sondern ganz einfach durch die Entwicklung eines Modells, das passgenau den technischen Möglichkeiten und dem Zeitgeist entspricht. In der wirtschaftlichen Rezession bietet es ein Modell dafür, wie man mit wenigen Mitteln viel erreichen kann, und es wird trotz der gegenwärtigen Widrigkeiten weiterblühen. Während Nieves eine Art Alternativ-Wirtschaft zu verkörpern scheint, wird nun - inmitten des Niedergangs der grossen Verlagshäuser und des Aufstiegs von Amazon - offensichtlich, dass das, was einst als blosses betrachtet wurde, in Wirklichkeit der Beginn einer neuen, diffuseren Wirtschaft ist, in der das Verlegen und viele andere Formen der Produktion in einer bedeutend demokratischeren Weise von unten kontrolliert werden. Joseph Beuys hätte seine Freude gehabt! Mit Bescheidenheit und Intelligenz weist Nieves den Weg in die Zukunft, hin zu einer Methode nachhaltiger ökonomischer Entwicklung, die sich der Hybris von Geld und Macht entzieht.

 

Aber nicht nur dies - Nieves erreicht die Umwälzung durch die Veröffentlichung von einmaligen Künstlerpublikationen in einer Mischung, die ein Gespräch unter Gleichgesinnten anregt. Jeden Monat stecke ich drei neue Fanzines in meine Nieves-Schachtel, und das macht mich glücklich.

 

AA Bronson
Künstler und Direktor, Printed Matter
New York City, USA